Speziell für GPT-3.5, GPT-4, GPT-4o · kostenlos
ChatGPT hat einen erkennbaren Schreibstil. FakeDetector erkennt diese typischen Muster und sagt dir in Sekunden, wie wahrscheinlich der Text aus ChatGPT stammt.
→ Eigenen Text, URL oder Screenshot prüfen
ChatGPT (von OpenAI) hat sich in den letzten Jahren als Standardwerkzeug für maschinell generierte Texte etabliert. Die Modelle GPT-3.5, GPT-4 und GPT-4o teilen einen wiedererkennbaren Stil, der durch ihr Training auf Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) entstanden ist.
Das Ergebnis: Texte sind höflich, ausgewogen, strukturiert — und gerade dadurch oft zu glatt, um menschlich zu wirken.
Drei Faktoren reduzieren die Treffsicherheit: Erstens das gezielte Prompting — wer ChatGPT bittet, „im Stil eines wütenden Twitter-Nutzers“ zu schreiben, bekommt deutlich anderes Ergebnis. Zweitens die menschliche Nachbearbeitung — schon kleine Eingriffe wie das Hinzufügen eines Tippfehlers oder einer ungewöhnlichen Formulierung verändern die Statistik. Drittens neuere Modelle wie GPT-4o, die bewusst diverser schreiben.
FakeDetector arbeitet daher nicht mit starren Regeln, sondern lässt Claude — ein konkurrierendes, gleichwertiges Sprachmodell — den Text bewerten. Claude kann Stilmuster auf einer Bedeutungsebene erkennen, die einfache Statistik-Detektoren übersehen.
Bekannte kostenpflichtige Tools wie GPTZero, Originality.ai oder Copyleaks bieten ähnliche Funktionen, kosten aber zwischen 10 und 30 Euro pro Monat. Sie nutzen meist eigene trainierte Klassifikatoren auf statistischen Mustern.
FakeDetector ist kostenlos und nutzt stattdessen Claude direkt zur Bewertung. Das Ergebnis: vergleichbare Treffsicherheit, plus eine nachvollziehbare Erklärung in natürlicher Sprache statt nur einer Zahl.
Ja. Da wir mit Claude (Opus 4.7) bewerten und nicht mit einem festen Klassifikator, profitieren wir automatisch von Claudes Verständnis aktueller LLM-Stile.
Mischtexte sind die schwierigste Kategorie. Erwarte einen mittleren Score (40–65). Das ist ehrlich gesagt der erwartete Bereich für überarbeitete LLM-Texte.
Mit gezielter Nachbearbeitung: ja. FakeDetector ist ein Indiz, kein Beweis. Lehrer sollten den Score immer mit anderen Faktoren kombinieren (z. B. Vorgespräch, Rechtschreibstil im Vergleich zu früheren Arbeiten).
Bei nicht eingeloggten Nutzern: nein, nur Score und Verdict. Eingeloggte Nutzer haben eine eigene Historie.